Wie der Most entsteht
Rund 300 verschiedene Mostbirnsorten gedeihen im Mostviertel. Etwa 20 davon eignen sich für die Mostproduktion, und zwar besonders gut. Denn Birnen haben weniger Säure als Äpfel, deswegen schmecken Birnenmoste milder.
Die Mostviertler Birnen wachsen vorwiegend auf hochstämmigen Bäumen. Die geben einerseits dem Landschaftsbild seinen eigenen Reiz. Andererseits schützt die Höhenlage die Birnen vor Pestiziden – sie können ihren Geschmack ganz natürlich entfalten.
Die Mostviertler Birnen wachsen vorwiegend auf hochstämmigen Bäumen. Die geben einerseits dem Landschaftsbild seinen eigenen Reiz. Andererseits schützt die Höhenlage die Birnen vor Pestiziden – sie können ihren Geschmack ganz natürlich entfalten.
Zuvor hat der Mostproduzent entschieden, welche Birnen er zu sortenreinen Mosten verarbeitet und aus welchen er eine Cuvée komponiert. Auch „g’mischte“ Moste sind typisch für das Mostviertel. Sie bestehen zum überwiegenden Teil aus Birnen und zu einem kleineren Teil aus Äpfeln.
Nach der Pressung verbringt der Birnensaft 2 bis 8 Wochen in Gärbehältern und wird - bevor er trinkfertig ist – filtriert und geklärt.
Gleichzeitig ist der Most ein echtes Gesundheitsgetränk. Most ist reich an Vitamin C, Kalium, Kalzium und Magnesium, senkt die Cholesterinwerte, vermindert die Verkalkung der Blutgefäße und hilft der Verdauung auf die Sprünge.





























